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VU mit Bahn in St. Johann

Verkehrsunfall mit Schienenfahrzeug fordert Todesopfer
 
Auf dem Bahnübergang der so genannten „Egger Kreuzung“ kam es heute kurz nach 17:00 Uhr im Feierabendverkehr zu einem folgeschweren Verkehrsunfall, woraufhin die Feuerwehr St. Johann, auf Grund der Tatsache, dass es sich um einen Unfall mit Schienenfahrzeug handelte, zusätzlich zum Pager per Sirene alarmiert wurde. Ein Fahrzeug, besetzt mit fünf Personen, wollte den Bahnübergang überqueren. Aus unbekannter Ursache kam das Fahrzeug am Bahnübergang zu stehen, die Schranken schließen und ein Zug nahte. Drei der Personen konnten noch unverletzt fliehen, während, so die Vermutung, ein Mann versuchte noch ein Kleinkind aus dem Fahrzeug zu befreien. Da dies nicht gelang wurden beide vom Zug erfasst. Das Kleinkind dürfte auf der Stelle tot gewesen sein. Der Schwerverletzte Mann wurde von mehreren Notärzten versorgt und in kritischen Zustand per RTW in das Krankenhaus verbracht. Die Insassen des Zuges blieben unverletzt und wurden von der Feuerwehr evakuiert, mit Getränken versorgt und vom Kriseninterventionsteam betreut. Die Feuerwehr errichtete in weiterer Folge einen Sichtschutz und unterstützte die Mannschaften der Rettung, sowie bei den Aufräumarbeiten. Der Einsatz dauerte knapp 2 Stunden an. Im Einsatz standen drei Rettungshubschrauber, vier Notärzte, Einsatzleiter Rettung, mehrere Rettungsfahrzeuge, mehrere Polizeistreifen, Einsatzleitung ÖBB, Kriseninterventionsteam, Bezirksfeuerwehrkommandant, ein Abschleppunternehmen, Bestatter und die Feuerwehr St. Johann mit 5 Fahrzeugen und 30 Mann.

Bericht: FF St. Johann
Fotos: Thomas Mair

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