Katastrophenschutzübung „OLEX26“ am Truppenübungsplatz Hochfilzen

Katastrophenschutzübung „OLEX26“ am Truppenübungsplatz Hochfilzen 

Am Freitag, den 06. März, fand am Truppenübungsplatz Hochfilzen eine umfangreiche Katastrophenschutzübung unter dem Namen OLEX26 statt. Ziel der groß angelegten Übung war es, die Zusammenarbeit der verschiedenen Einsatzorganisationen bei einem komplexen Schadensereignis zu trainieren.

Unter den zahlreichen anwesenden politischen Vertretern befanden sich unter anderem Innenminister Gerhard Karner, der Tiroler Landeshauptmann Anton Mattle, Landeshauptfrau Karoline Edtstadler sowie Landesrätin Astrid Mair. Ebenfalls vor Ort waren Landes-Feuerwehrkommandant-Stellvertreter Hannes Mayr sowie Landes-Feuerwehrinspektor Rene Staudacher und Bezirksfeuerwehrinspektor Bernhard Geisler und Bezirksfeuerwehrkommandant Andreas Schroll sowie auch Bezirksfeuerwehrkommandant Pinzgau Klaus Portenkirchner

Aufgabe der Feuerwehr im Übungsszenario war es, ein verunfalltes Hubschrauberwrack zu sichern, die verletzte Person aus dem Wrack zu befreien und diese anschließend zur weiteren Versorgung an den Notarzthubschrauber zu übergeben. Dabei standen vor allem die technische Rettung sowie die sichere Zusammenarbeit mit den Luftrettungskräften im Fokus.

Insgesamt waren bei der Übung fünf Hubschrauber sowie zahlreiche Einsatzorganisationen beteiligt. Die Übung bot eine wertvolle Gelegenheit, Abläufe im Katastrophenfall realitätsnah zu trainieren und die Zusammenarbeit zwischen den Organisationen weiter zu stärken.

An der Übung beteiligten sich folgende Feuerwehren:

  • Freiwillige Feuerwehr Hochfilzen
  • Freiwillige Feuerwehr Fieberbrunn
  • Freiwillige Feuerwehr Leogang
  • Freiwillige Feuerwehr Saalfelden

Zusätzlich war der Flugdienst des Bezirksfeuerwehrverbandes Kitzbühel in die Übung eingebunden.

Solche groß angelegten Übungen sind ein wichtiger Bestandteil der Vorbereitung auf außergewöhnliche Einsatzlagen und tragen maßgeblich dazu bei, die Einsatzbereitschaft sowie die koordinierte Zusammenarbeit aller beteiligten Organisationen sicherzustellen. 

Bericht: OV Thomas Mair jun.
Fotos: OV Thomas Mair sen. 

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